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Verwaltungsstelle Bremerhaven

letzte Änderung am Dienstag, den 17. Mai 2011


-Beratungszentrum-
-für Erwerbslose-



Eine gewerkschaftliche
Erwerbsloseninitiative

der IG Metall
Verwaltungsstelle Bremerhaven





Erwerbslos -
und plötzlich ist alles ganz anders

Finanzielle Sorgen, Probleme mit dem Vermieter, mit dem Arbeitsamt oder Sozialamt, das sind Fragen und Ängste, die Erwerbslose beschäftigen. Auch die häusliche Situation ändert sich grundlegend. Ständig ist der oder die Erwerbslose jetzt zu Hause, der Tagesablauf muss geändert werden, finanzielle Sorgen und vor allem Zukunftsängste plagen. All dieser Stress wirkt auch auf die Familienangehörigen nicht fördernd.

Erwerbslose, die zu uns in die Beratung kommen, wollen konkrete Hilfe. Wer von uns gut beraten wirdund in dem einen oder anderen Fall auch konkrete Hilfe bekommt, wird die IG Metall auch in solchen Situationen nicht vermissen wollen.
Rat und Tat sind nur durch qualifizierte Beratung zu ermöglichen. Wir setzen uns mit den Gesetzen und der aktuellen rechtsprechung auseinander. Wir tauschen untereinander Informationen aus, denn jede/r ist in seinem/ihrem ganz speziellen Fach Experte. Es kann nun mal nicht jeder alles, darum ist der Informationsaustausch so wichtig.




Die dringendste Aufgabe...
...unserer Initiative ist es, die bereits erwerbslosen Kolleginnen und Kollegen oder die in naher Zukunft Betroffenen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen; sei es in Form von Beratung und Hilfe bei allen Ämterfragen oder der Organisation von regelmäßigen Treffen und Informationsveranstaltungen.





Die
WeffffrBerater...


Kollegin
Carola Telmann


Kollege
Werner Luther


Kollege
Hans-Jürgen Bangert


Kollege
Nedzat Memedovski

Kollege
Detlef Münstermann


WKontaktaufnahme:

Wo: Gewerkschaftshaus, Hinrich-Schmalfeldt-Straße 31b, 4. Stock
Wann: Jeden Dienstag von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Telefon: 0471 / 9214564
Fax: 0471/9220320




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Wir wollen...
...mit der Beratung der Kolleginnen und Kollegen möglichst frühzeitig beginnen, schon im Vorfeld von Entlassungen oder bei dem Übergang in die Erwerbslosigkeit. Nur so können wir versuchen, den Stress mit dem Arbeitsamt usw. in Grenzen zu halten.

Wir versuchen, diese Kolleginnen und Kollegen zu stabilisieren. Für jeden einzelnen besteht die Gefahr in Resignation und Hoffnungslosigkeit zu verfallen.

Es ist wichtig, dass wir uns in und mit der IG Metall um den Kontakt mit erwerbslosen Mitgliedern bemühen, aber auch um die von Erwerbslosigkeit bedrohten Mitglieder. Wir vermitteln ihnen, dass sie ihr Schicksal gesellschaftlich verursacht betrachten und dass sie sich zu ihrer derzeitigen Situation bekennen.


Wir können keine Arbeit vermitteln...
...aber wir versuchen, unseren erwerbslosen Kolleginnen und Kollegen bei allen anstehenden Problemen, die die Situation nun mal mit sich bringt, mit Rat und sachkundiger Hilfe zur Seite stehen.

Es reicht nicht aus, Ratsuchende nur mit schriftlichen Informationen wieder nach Hause zu schicken - sie müssen praktische und aktive Hilfe erhalten.


Angesichts der Millionen Arbeitslosen in Deutschland und der überdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote in der Stadt Bremerhaven, können wir als IG Metall Mitglieder unseren Kopf nicht mehr in den Sand stecken. Es wird Zeit, in den Dialog mit den betrieblichen Kolleginnen und Kollegen zu treten. Das heißt, den Zusammenschluss zu praktizieren.

Die gewerkschaftliche Erwerbslosenarbeit ermöglicht es uns, den Kampf gegen soziale Leistungskürzungen bei Erwerbslosen mit dem betrieblichen Kampf für den Erhalt von Arbeitsplätzen zu verbinden. Die Massenarbeitslosigkeit wird auf längere Zeit fortbestehen. Mit weiteren Einschränkungen im "sozialen Netz" ist angesichts der politischen Situation hier im Land zu rechnen.

Nur gemeinsam können wir dazu beitragen, dass sich in unserem Lande etwas ändert und dass vor allem die Erwerbslosen und Beschäftigten solidarisch zusammenhalten.



Auf diesen Seiten der Arbeitnehmerkammer findet Ihr ein Lexikon zum SGB II (von A bis Z).
Hier erfahrt Ihr alles über die Begriffswelt aus dem Arbeitslosenrecht. Begriffe wie Arbeislosengeld II, Ein-Euro-Jobs, Eingliederungsvereinbarung, Hinzuverdienst oder Zumutbarkeit werden hier näher erläutert.




Wichtig, wenn Arbeitslosigkeit droht oder bevorsteht:

Kontakt aufnehmen mit der Verwaltungsstelle - dort gibt es die erste Beratung.

Mitglied bleiben!
Vor allem bei (drohender) Arbeitslosigkeit ist eine starke und leistungsfähige Gewerkschaft wichtig.

Die Leistungen und Angebote der IG Metall helfen weiter.
Die IG Metall lässt ihre Mitglieder bei Arbeitslosigkeit nicht im Regen stehen.

Mit einem minimalen Mitgliedsbeitrag von 1,53 Euro sichert sich jedes arbeitslose Mitglied alle Leistungen der Gewerkschaft.

Gerade jetzt zeigen sich die starken Möglichkeiten der Gewerkschaft in rechtlicher Beratung, materieller und beratender Hilfe und Unterstützung.

Unsere Leistungen, die bei Arbeitslosigkeit helfen:


Beratung in allen Fragen, die mit Tarifvertrags- und Betriebsverfassungsrecht zu tun haben sowie bei Kündigungsschutzklagen, Verhandlungen mit dem bisherigen oder neuen Arbeitgeber; auch bei drohender Kündigung, bei Massenentlassungen und Betriebsschließungen, bei der Aushandlung von Abfindungen oder in Fragen der Arbeitslosenversicherung.

Kostenlose arbeits- und sozialrechtliche Vertretung im Falle von Kündigungsschutzklagen oder Klagen gegen Arbeitsämter, Sozialämter, Kranken- oder Rentenversicherungsträger usw.

Darüber hinaus erhalten unsere Mitglieder, auch wenn sie arbeitslos sind, alle materiellen Leistungen nach unserer Satzung, insbesondere die Leistungen der Freizeit-Unfallversicherung, die Unterstützung bei außerordentlichen Notfällen sowie die Unterstützung bei Sterbefällen.

Arbeitslosen Mitgliedern wird in der Regel die Zeitung "metall" per Post zugestellt, ein wichtiges Informationsmittel und ein Bindeglied zur Gewerkschaft und zum betrieblichen Geschehen.

Auch arbeitslose Mitglieder können an Seminaren der IG Metall teilnehmen.

Nicht zuletzt berät die IG Metall ihre Mitglieder auch bei der Wiederaufnahme der Beschäftigung in Fragen des Arbeitsvertrags und des Tarifrechts oder auch beim Übergang in den Vorruhestand und in die Rente.

Viele IG Metall Verwaltungstellen haben selbst Arbeitskreise für arbeitslose Mitglieder gebildet oder arbeiten mit anderen Organisationen zusammen (z.B. DGB, Arbeitsloseninitiativen, Kirchen und Kommunen)





Ratgeber & Broschüren

111 Tipps für Arbeitslose

Dieser Ratgeber ist hilfreich, deine individuellen Rechte als Arbeitslose/r durchzusetzen. Besonders wenn Sperrzeiten verhängt werden, Abfindungen auf das Arbeitslosengeld angerechnet oder Ruhezeiten bei der Gewährung von Arbeitslosengeld angeordnet werden, ist das Einlegen von Widerspruch oft erfolgreich. Für Mitglieder gibt es die Broschüre in der Verwaltungsstelle.

111 Tipps zu Sozialleistungen

Soziale Hilfen sollen allen Bürgern eine Beteiligung am gesellschaftlichen Leben ermöglichen. Wer die Angebote des Sozialstaats nutzt, ist kein Bittsteller, er nimmt nur in Anspruch, was ihm gesetzlich zusteht. Der Ratgeber gibt zahlreiche Tipps, was getan werden kann, wenn eine kurzfristige Verschlechterung der finanziellen Situation eintritt und enthält auch Hinweise zur Sozialhilfe. Weiterhin gibt es eine spezielle Broschüre "Tipps und Hilfen für den Umgang mit den Sozialämtern". Beide Broschüren sind für Mitglieder in der Verwaltungsstelle erhältlich.






10 Vorurteile gegen Arbeitslose und Sozialhilfeberechtigte und mehr als zehn Argumente dagegen





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ARBEITSFÖRDERUNGSZENTRUM

Existenzgründungsberatung für Arbeitslose
-Bremerhaven-
-"die theo" - Lutherstraße 7-
0471/9839-90







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