letzte Änderung am Donnerstag, den 22. März 2012 |
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Cochise
Die anarchistische Folkrockformation Cochise aus Dortmund wurde 1979 gegründet und war in den 80er Jahren - neben Ton Steine Scherben - die herausragende Band der Alternativ- und Friedensbewegung im deutschsprachigen Raum. Cochise machten sich mit politischen Pop und Folksongs einen Namen und waren vor allem in der linksalternativen Szene der Neuen Sozialen Bewegungen populär.
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Die Lieder:
01. Rolltreppe abwärts
02. Was kann schöner sein...!
03. Ballade von der Hester Jonas
04. Der bitterböse Friederich
05. Das Anarchistenschwein
06. Kannst Du das mitansehen
07. Rauchzeichen
08. Im Laufe der Woche
09. Jeder Traum
10. Räuberballade
11. Die Waffen sind verschrottet
12. Verlust eines Heiligenscheins
13. Ja damals
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Die Lieder:
01. Wir werden leben
02. Das Haus
03. Die Indianer sind noch fern
04. Atemnot
05. Platanen statt Autobahnen
06. Is das nich gemein mit diesm Gesangsverein?
07. Rock'n Roll Rentner
08. Resolution
09. Letztn Somma warn wa schwimmn
10. Jetzt oder nie
11. Die Indianer sind noch fern (Live)
12. Is das nich gemein mit diesm Gesangsverein? (Live)
13. Jetzt oder nie - Anarchie (Live)
14. Knocklong
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Die Erde war nicht
immer so (1984) |
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Die Lieder:
01. Die Erde war nicht immer so
02. 1,2,3 laßt die Leute frei
03. Lacht mich ruhig aus
04. Raus, raus. raus
05. Sachbeschädigung
06. Komm zu uns
07. Der Staat ist doof und stinkt
08. Feuer
09. Schnee zu Ostern
10. Die Nacht nach der Heidehof-Räumung
11. Jacutin, für die ganze Scene (Live)
12. Schnee zu Ostern (Live)
13. Mutter Erde
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Motiv von Nazim Hikmet und einer deutschen Version von Woody Guthries „Union Maid“ runden die CD ab.
Manfred Pohlmann wurde 1955 in Bendorf / Rhein geboren. Nach einer Schriftsetzerlehre und einigen Jahren Arbeit als Schriftsetzer in Mainz ist er seit 1983 freischaffender Musiker, Texter, Komponist, Produzent und Kultureinfädler. Der erste öffentliche Auftritt mit internationalem Folk und deutschem Liedermacherrepertoire war 1973.
Als Gäste: Mannijo, Günter Gall und Roger Siffer.
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Die Lieder:
01.Brüder zur Sonne zur Freiheit
02.Die junge Gewerkschafterin
03.De Kappstädter
04.Dänischer Sozialistenmarsch
05.De Moerbrigade
06.Der kleine Trompeter
07.Solidaritätslied
08.Déieren
09.Le Deserteur
10.Leineweberlied
11.Les Canuts
12.Simon Schneider
13.Leben einzeln und frei
14 L´ estaca
15.Wann wir schreiten Seit an Seit
16.Die Gedankensind frei
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Trotz Alledem - Arbeiterlieder |
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Die Lieder:
01. Die Arbeitsmänner (Massenchor und Blasorchester)
02. Die Rote Fahne (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
03. Solzialistenmarsch (Massenchor und Blasorchester)
04. Dänischer Sozialistenmarsch (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
05. Brüder Zur Sonne Zur Freiheit (Männer vom Rundfunkchor Leipzig)
06. Die Rote Garde (Chor und Bläsergruppe d. Kampfgruppe des Staatl. Rundfunkkomitees)
07. Die Arbeiter Von Wien (Massenchor und Blasorchester)
08. Warschawjanka (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
09. Dem Morgenrot Entgegen (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
10. Der Kleine Trompeter (Chor und Orchester des Erich Weinert Ensembles)
11. Hamburgs Jung-Spartakus-Lied (Rundfunkchor Leipzig)
12. Bei Leuna (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
13. Neuestes Streiklied 1903 (Mitglieder des großen Chores des Berliner Rundfunks)
14. Das Einheitsfrontlied (Ernst Busch)
15. Brüder Seht Die Rote Fahne (Massenchor und Blasorchester)
16. Bandierra Rossa (Soldatenchor und Musikkorps d. Wachregiments Berlin)
17. Unsterbliche Opfer (Rundfunkchor Berlin)
18. Die Internationale (Großer Chor d. Berliner Rundfunks)
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Ernst Busch
Ernst Busch (* 22. Januar 1900 in Kiel; † 8. Juni 1980 in Berlin) war ein deutscher Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur. Er trat 1917 der Sozialistischen Arbeiterjugend bei und beteiligte sich im November 1918 am Kieler Matrosenaufstand. 1919 wurde er Mitglied der KPD. 1927 zog er nach Berlin in die Künstlerkolonie. In der Uraufführung der Dreigroschenoper sang er den Mackie Messer mit dem bekannten Song darin. Er arbeitete seit 1929 auch für den Film, so in der Hauptrolle von Slátan Dudows Film Kuhle Wampe. Während der Naziherrschaft wurde er verfolgt, konnte entkommen und flüchtete quer durch Europa. 1940 wurde er dennoch verhaftet und entging nur durch Intervention eines ehemaligen Kollegen der Todesstrafe. Am Ende des Krieges wurde er von der Roten Armee befreit und bezog im Mai 1945 wieder seine Wohnung in der Künstlerkolonie. Dann übersiedelte er nach Pankow (im sowjetischen Sektor). 1945 war er mit der Zulassung der KPD wieder deren Mitglied und wurde beim Zusammenschluss von SPD und KPD Mitglied der SED. Als Schauspieler war er am Berliner Ensemble, dem Deutschen Theater und der Volksbühne tätig. Busch wurde auch als Interpret der Lieder von Hanns Eisler und internationaler Arbeiterlieder bekannt. 1961 zog er sich – offiziell aus gesundheitlichen Gründen – von der Bühne zurück; der wahre Grund für seinen Rücktritt liegt vermutlich an seiner wiederholt ausgeübten Kritik an der SED. Bekannt ist auch, dass er Erich Honecker geohrfeigt hat. Er wurde kaltgestellt, weil er Honecker vor der Partei bloßstellte, indem er ihm Demokratiedefizite vorwarf.
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Die Lieder:
01. Linker Marsch
02. Zeit Marsch
03. Subbotnik
04. Vorwärts, Bolschewik
05. Lenin
06. Der heimliche Aufmarsch
07. Dolchstoßlegende
08. Spartakus
09. Stempellied 1929
10. Ballade von den Säckeschmeißern
11. Roter Wending
12. Mamita mia
13. Los campesinos
14. Vorwärts, Internationale Brigade
15. Nuestra Bandera
16. In dem spanischen Land
17. Ballade von der XI. Brigade
18. Canto nocturno en las trincheras
19. An der Sierra-Front
20. Die Thälmann-Kolonne
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Die Lieder:
01. Kampflied gegen den Faschismus
02. Kälbermarsch
03. Der Führer
04. Ballade von der Judenhure Marie Sanders
05. Der Marsch ins dritte Reich
06. 'S brennt
07. Denn ihr seid dumm
08. Emigranten-Choral
09. Die Moorsoldaten
10. Sachsenhausen-Lied
11. Die Ballade vom Baum und den Ästen
12. Das Lied vom SA-Mann
13. Buchenwald-Lied
14. Lilo Hermann
15. Solang die Mörder leben auf der Welt
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Die Lieder:
01. Linker Marsch
02. Lenin
03. Lied der Gefangenen
04. Im Kerker zu Tode gemartert
05. Brüder, zur Sonne, zur Freiheit
06. Tschapajews Tod
07. Russisches Bauernlied
08. Von Land zu Lande
09. Die Rote Armee marschiert
10. Der heimliche Aufmarsch
11. Der Zukunft entgegen
12. Lied vom Vaterland
13. Der heilige Krieg
14. Wart auf mich
15. Kalinka
16. Deutsches Miserere
17. Winterschlacht um Moskau
18. Ach, ihr Wege
19. Sehnsucht nach der Heimat
20. Ewiger Ruhm den Helden
21. Dank euch, ihr Sowjetsoldaten
22. Für den Frieden der Welt
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Die Lieder:
01. Der Revoluzzer
02. Soldatenlied
03. Streit und Kampf
04. Ehrung der Toten
05. Lumpenlied
06. Erich Mühsam
07. Vater ist auch dabei
08. Altes Reiterlied
09. Die Garde klagt
10. Fünf Mark
11. Im heiligen Land
12. Der Anarchist
13. Der Zoologe von Berlin
14. Der blinde Knabe
15. Brigitte B.
16. Mein Lieschen
17. Die Wetterfahne
18. Die sieben Heller
19. Diplomaten
20. Ballade des Vergessens
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OKTOBERKLUB
Der Oktoberklub war eine Musikgruppe aus der DDR. In den 1960er- Jahren entstand in der DDR die Singbewegung als Versuch junger Menschen, Folk- und Protestsongs aus den USA aufzunehmen und mit Inhalten aus der eigenen Lebenswelt zu versehen. Hieraus formierte sich 1966 in Berlin der Hootenanny-Klub, der bald sehr populär wurde. Der FDJ gelang es, diese Aktivitäten zu kanalisieren und sie zu einem festen Bestandteil der Kulturpolitik der SED werden zu lassen.
1967 wurde der Hootenanny-Klub unter starker Mitwirkung von Partei und FDJ zum „Oktoberklub“ und begleitete mit seinen Liedern bald auch offizielle Feiern der Partei- und Staatsführung. Auf Initiative des Oktoberklubs wurde das Festival des politischen Liedes gegründet.
Zu den Gründungsmitgliedern des Oktoberklubs zählten Reinhold Andert, Georg Bach, Rene Büttner, Jörn Fechner, Sabine Fehse, Wolfgang Gregor, Reinhard Heinemann, Achim Hürtgen, Lutz Kirchenwitz, Nora Löhr, Bert Ostberg, Tatjana Phillip und Jürgen Pippig. Bekannte weitere Mitglieder waren Bettina Wegner, Gisela Steineckert, die durch Silly bekannt gewordene Tamara Danz und Waltraud Tschirner, die Mutter von Nora Tschirner.
Zu den bekanntesten Liedern des Oktoberklubs gehörten "Sag mir, wo Du stehst" und "Wir sind überall".
Die Filmemacher Axel Grote und Christian Steinke haben den Dokumentarfilm "Sag mir, wo du stehst" über die Geschichte des Oktoberklubs gedreht.
Das Beste |
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Die Lieder:
01. Sag mir, wo du stehst
02. Hoch die Gläser
03. Wo ist die Freiheit
04. Lied vom Vaterland
05. Christiane B.
06. Was wollen wir trinken
07. Hier, wo ich lebe
08. Unter einen Hut
09. Wir über dreißig
10. Verbesserungsvorschlag
11. Partisanen vom Amur
12. Lied von der friedlichen Welt (Schau her)
13. Lied vom CIA
14. Oktobersong
15. Mann der Arbeit (Streiklied)
16. Gebt keinen euresgleichen auf
17. Revolutionslied
18. Helle Wasser, dunkle Wälder
19. Da sind wir aber immer noch
20. Der Tag der großen Arbeit
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