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Verwaltungsstelle Bremerhaven
Bella Ciao

Text (dt.): H. Berner


Eines Morgens, in aller Frühe,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
eines Morgens, in aller Frühe
trafen wir auf unser’n Feind.

Partisanen, kommt, nehmt mich mit euch,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
Partisanen, kommt, nehmt mich mit euch
denn ich fühl’, der Tod ist nah.

Wenn ich sterbe, oh ihr Genossen,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
wenn ich sterbe, oh ihr Genossen,
bringt mich dann zur letzten Ruh’!

In den Schatten der kleinen Blume,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
in den Schatten der kleinen Blume,
in die Berge bringt mich dann!

Und die Leute, die geh’n vorüber,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
und die Leute, die geh’n vorüber,
seh’n die kleine Blume steh’n.

Diese Blume, so sagen alle,
o bella ciao, bella ciao, bella ciao, ciao, ciao,
ist die Blume des Partisanen,
der für uns’re Freiheit starb.



Entstanden im Jahre 1942 als "Lied der italienischen Partisanen", hat es längst auch über Italien hinaus Verbreitung gefunden. In seinem Heimatland kennt es heute noch fast jedermann. Eine ähnliche Verwurzelung deutscher Arbeiterlieder gibt es hierzulande nicht. Die deutsche Übersetzung von Berner folgt weitestgehend dem Original.



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