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Verwaltungsstelle Erfurt


Landtagswahl Thüringen
am 30. August 2009



"Schwarz-Gelb ist die Farbe für Gefahr ...

... nicht nur im Arbeitsschutz. Auch politisch!", sagt Gerd Brücker von der IG Metall-Bezirksleitung Frankfurt am Ende der Konferenz der IG Metall in Thüringen am 18. August 2009 in Erfurt. Verabschiedet wurde die Thüringer Erklärung (pdf 75 kb).

Rudolf Krause, 1.Bevollmächtigter der IG Metall Erfurt, begrüßte die etwa 80 Teilnehmenden und Gäste aus ganz Thüringen. In Thüringen brauchen die Menschen und vor allem die abhängig Beschäftigten einen Politikwechsel. Der kann nur mit einer Landesregierung ohne Beteiligung von CDU und FDP gelingen. So das Fazit der Veranstaltung mit


  • Astrid Rothe-Beinlich, Landessprecherin von Bündnis 90 / Die Grünen
  • Knut Korschewsky, Landesvorsitzender von Die Linke
  • Christoph Matschie, Landesvorsitzender der SPD
  • Andreas Trautvetter, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU
  • Thomas Kemmerich, Fraktionsvorsitzender der FDP im Stadtrat Erfurt

  • Moderation: Bernd Jentsch von der Thüringer Allgemeinen



  • Die 1. Bevollmächtigten der Thüringer Verwaltungsstellen formulierten klare Forderungen an die zukünftige Landespolitik in Thüringen.

    Wolfgang Lemb, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Gera und der IG Metall Jena-Saalfeld, verlangte politisches Agieren in der Krise und einen Landesforschungsplan.

    Uwe Laubach, 1. Bevollmächtigter der IG Metall Eisenach und der IG Metall Suhl-Sonneberg, forderte Arbeitszeitverkürzung und wies auf die zunehmende Gefahr von Altersarmut hin.

    Astrid Schwarz-Zaplinski, 1. Bevollmächtigte der IG Metall Nordhausen, informierte über die bundesweite Befragung der IG Metall unter dem Motto "Gemeinsam für ein GUTES LEBEN" mit 450.000 beteiligten Menschen. Weiter betonte sie, dass Familienpolitik zugleich Zukunftsgestaltung ist.

    Kristin, Kay und Michael stellten die Forderungen (pdf 67 kb) der IG Metall-Jugend an die Landespolitik vor.



    Während der Vertreter der CDU eine Gesundheitsprämie forderte, erteilte der FDP-Politiker den sozialen Sicherungssystemen eine Absage für die Zukunft. Der Vertreter von Die Linke lehnte die Rente mit 67 klar ab. Von der SPD wurde gesetzlicher Mindestlohn und eine Fortführung der staatlichen Förderung für Altersteilzeit gefordert. Und die Vertreterin von Bündnis 90 / Die Grünen brachte ihre Politik auf die Formel: Für Bildung, Klima und Gerechtigkeit.







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