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Verwaltungsstellen Kiel und Neumünster


Die Ereignisse bei der Heidelberger Druckmaschinen AG in Kiel

Die Ereignisse:
Sozialplanabschluss bei Heidelberg, Samstag, 21. Juni 2003
Weiter Verhandlungen bei Heidelberg, Sonntag, 08. Juni 2003
Sozialplanverhandlungen, Mittwoch, 07. Mai 2003
Sozialplanverhandlungen (KN), Mittwoch, 07. Mai 2003
Flächendeckende Information, Mittwoch, 16. April 2003
Nach der 4. Streikwoche, Dienstag, 15. April 2003
Bislang letzte Gerichtsrunde mit Heidelberger, Mittwoch, 02. April 2003
Streikschnipsel, Mittwoch, 02. April 2003
Solidarität International, Montag, 31. März 2003
IG Metall ruft zum unbefristeten Streik auf, Freitag, 28. März 2003
Notdienst notwendig?, Freitag, 28. März 2003
Einigungsstellenverfahren Heidelberger, Freitag, 28. März 2003
Weltpremiere vor dem Tor der Heidelberger Druckmaschinen AG, Freitag, 28. März 2003
Einladung zum Streikfest, Mittwoch, 26. März 2003
Heidelberger schreibt Briefe Montag, 24. März 2003
Vielfache Solidarität, Mittwoch, 19. März 2003
Berufungsverhandlung zum Streikrecht Montag, 17. März 2003
Streikbeginn bei Heidelberger Montag , 17. März 2003, 6.00 Uhr
Kieler Arbeitsrichterin erteilte Arbeitgeber Grundkurs im Verfassungsrecht
Kieler Heidelberger informieren auf der CeBIT
Streik am 11. und 12 März ausgesetzt
Tarifkommission beschliesst Streikbeginn
Ergebnis der Urabstimmung
Warnstreik bei Heidelberger Druckmaschinen AG
Vorstand der IG Metall gibt grünes Licht für Urabstimmungen und Streiks
Belegschaft fordert Verhandlungen
Heidelberger informierten auf der ERA-Konferenz
Heidelberg hält an Abbauplänen fest
Solidarität aus dem Bundestag
Sondersitzung am 23.11.2002 des Betriebsrates und IG Metall-Vertrauensleute
Vertrauensleute von Heidelberger im Rat
öffentlichen Betriebsversammlung bei Heidelberger
770 Arbeitsplätze vor dem Aus!?

Hier geht es zu den Veröffentlichungen der Heidelberger Vertrauensleute



In der Nacht von Freitag auf Samstag gab es den Durchbruch bei den Sozialplanverhandlungen zwischen der Heidelberger Druckmaschinen AG und dem Betriebsrat.
Der Sozialplan hat ein Volumen von 41,9 Millionen Euro und beinhaltet eine Qualifizierungsgesellschaft. Der Anspruch auf Qualifizierung liegt nach Lebensalter gestaffelt zwischen 12 und 24 Monaten.
Somit ist der betriebsverfassungsrechtliche Weg abgeschlossen. Ob die Tarifbewegung damit beendet ist, wird sich in der Beurteilung durch die KollegInnen im Betrieb zeigen. Das die Kampfbereitschaft am Freitag noch ungebrochen war, zeigte sich als ca. 400 KollegInnen am Vormittag die Arbeit niederlegten und in einem gemeinsamen Demonstrationszug zum Verhandlungsort marschierten. (21.06.2003)



Nachdem der Betriebsrat in die Verhandlung einen neuen Vorschlag für einen Sozialplan einbrachte, gehen die Verhandlungen in eine weitere Runde.
Die Arbeitgeberseite ignorierte die Aufforderung des Einigungs- stellenvorsitzenden aus der letzten Verhandlung, in der sich beide Seiten deutlich annähern
sollten.
Die beiden letzten Verhandlungstermine für eine Einigung sind jetzt der 17. und 20. Juni. Sollte dort keine Einigung erfolgen wird es einen Vorschlag des Vorsitzenden geben.
Auf einer Informationveranstanstaltung am Tag nach der Verhandlung erläuterte der Betriebsratsvorsitzende Gerd Nickel der Belegschaft den Verhandlungsverlauf. In einer Abstimmung entschied sich die Belegschaft, vorerst, die Arbeitskampf-massnahmen weiterhin auszusetzten. (08.06.2003)


Die Tarifkommission bei der Heidelberger Druckmaschinen AG beurteilt das Angebot der Arbeitgeberseite als Verhandlungsgrundlage.
Es orientiert sich weitestgehend an dem Sozialplan aus dem Vorjahr.

Auch in der heute durchgeführten Belegschaftsversammlung gab es nur noch wenige Stimmen, die sich für eine sofortige Fortsetzung des Streikes aussprachen.
Bis zum nächsten Verhandlungstermin (20.05.03) müssen nun vorab klärende Gespräche mit dem Arbeitsamt zur Qualifizierung geführt werden. (07.05.03)


Kiel – Was können die 570 von Kündigung bedrohten Mitarbeiter der Heidelberger Druckmaschinen AG in Kiel erwarten? Seit gestern liegen die beiden Vorschläge für einen Sozialplan auf dem Tisch des Vermittlers Helmut Nause. Betriebsrat und Unternehmen hatten dem Hamburger Arbeitsrichter jeweils einen eigenen Entwurf vorgelegt. Am 20. Mai soll erneut darüber verhandelt werden. Noch steht das unter dem Vorbehalt, dass die Tarifkommission den Streik weiter aussetzt. Darüber soll heute entschieden werden.
"Unser Vorschlag orientiert sich am Sozialplan vom Juli 2002", sagte Werksleiter Herbert Kenn den Kieler Nachrichten. Damals ging es bereits um einen Abbau von 200 Stellen. Darin waren z.B. Abfindungen von 55 bis 90 Prozent eines Bruttomonatseinkommens pro Jahr der Betriebszugehörigkeit (maximal 50 bis 60000 Euro) vorgesehen. Auch auf eine Beschäftigungsgesellschaft hatte man sich geeinigt sowie auf Leistungen für Qualifizierungsmaßnahmen. Allerdings, so Kenn, habe man im jetzt vorgelegten Entwurf "einige Abstriche" vorgenommen. Denn Heidelberg seien durch den Streik hohe Kosten entstanden, auch sei die im Oktober beschlossene Verlagerung der Produktion um drei Monate verzögert worden. Den Gegenentwurf des Betriebsrates wolle er nicht kommentieren, so Kenn. Aber die Forderungen seien "astronomisch". Er hoffe, dass es "nicht wieder zu dieser Streikerei" komme, sagte er.

Darüber will die Streikleitung heute entscheiden. IG Metall und Betriebsrat stehen vor einer schwierigen Situation. Bei einer Fortsetzung des Streiks will Richter Nause sofort seine Tätigkeit als Vermittler aufgeben, das Unternehmen würde dann betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. Über einen Sozialplan könnte erst wieder verhandelt werden, wenn ein neuer Vermittler gefunden wäre. Andererseits gibt es zahlreiche Heidelberg-Mitarbeiter, die weiter Druck auf das Unternehmen ausüben wollen und daher für eine Fortsetzung des Streiks sind. Kiels IG-Metall-Chef Wolfgang Mädel hält den Vorschlag des Unternehmens "nicht für eine Provokation". "Es lohnt sich in Verhandlungen einzusteigen", sagte er gestern Abend. Ob das die Mitarbeiter auch so sehen, wird sich im Laufe des Vormittags zeigen. Dann will die Tarifkommission ihre Empfehlung abgeben. Sollte sich in der anschließenden Informationsrunde im Betrieb kein einheitliches Stimmungsbild ergeben, soll noch am selben Tag eine Mitgliederversammlung der Gewerkschaft einberufen werden, um zu entscheiden.
Quelle: KN vom 07.05.2003



Positive Rückmeldung
Frisch gestärkt durch die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Standorten der Heidelberger Druckmaschinen AG kehrten alle wohlbehalten von der Informationstour zurück. Worte wie "Beispielhaft" und "gut und Richtungsweisend für uns" waren keine Seltenheit vor den Toren.

Gerade auch aus den Werken, in denen es zur Zeit nicht so gut läuft.

Einen Bericht von den Kollegen aus Göppingen-Geislingen gibt es hier
(16.04.2003)
bei Heidelberger

  • Falschinformationen durch die Heidelberger Druckmaschinen AG

  • Solidaritätsbesuche

  • Schnee und Regen

  • Aktionsplan für diese Woche


Die letzte Woche begann mit weiteren Falschinformationen durch die Heidelberger Druckmaschinen AG. Die Streikbrecher im Betrieb wurden über das Ende des Streikes informiert, dass es dann doch nicht gab.
Die IG Metall wurde beschuldigt, dass es keine Gespräche gibt, aber der Vorstand von Heidelberger will einfach niemanden schicken, der auch verhandeln darf. Dann können wir unsere Zeit auch mit anderen Dingen verplanen.

Zahlreiche Delegationen aus dem ganzen Norden besuchten die Kolleginnen und Kollegen von dem Tor und im Containerdorf. Aus Stralsund, Bremen, Rostock,... kamen die Kollegen und brachten solidarische Grüße, Essen und Getränke und viele Spenden für das Solidaritätskonto.

Auch Schnee und Regen (immer von vorne) brachte diese Woche. Aber auch das bremste die Stimmung der Kolleginnen und Kollegen nicht.

Zum Ende der Woche kam dann noch eine Gesprächsaufforderung an den Betriebsrat von Herrn Schreier. Vermutlich rein zufällig nachdem der Aktionsplan für diese Woche bekannt war.
Natürlich wird der Betriebsrat gerne an Gesprächen teilnehmen, wenn das Thema bekannt ist und klar ist, dass Gesprächspartner mit Verhandlungskompetenz und -vollmacht teilnehmen.
Sollte es um Punkte gehen, die tarifvetragliche Inhalte betreffen ist sicherlich auch ein kompetenter Ansprechpartner der IG Metall bereit dort teilzunehmen.

Diese Streikwoche startete mit dem Aufbruch einiger Kolleginnen und Kollegen in die Republik. An mehreren Standorten der Heidelberger Druckmaschinen AG werden die "Kieler" ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort mit Flugblättern und Ostereiern über die Situation in Kiel zu Informieren. Auch die Konzernzentrale von RWE wird am Dienstag Besuch bekommen.
Um die Infowoche zu vervollstänigen werden am Mittwoch die Kieler Metallbetriebe und Donnertag die Kieler Bevölkerung an mehreren Stellen mit Informationsständen versorgt. (15.04.03)


Streikrecht für Azubis bleibt gültig – Blockadevorwurf fallengelassen

Im Interesse der Auszubildenden wurde ein Vergleich abgeschlossen. Bis zur Zwischenprüfung am 16.04. erhalten die Ausbilder einen Notdienstausweis, um den betroffenen Azubis eine vernünftige Vorbereitung auf die Prüfung zu ermöglichen.
Auch die Azubis erhalten natürlich ihren Ausbildungsausweis. Alle Azubis haben natürlich auch Ihr grundrechtlich verbrieftes Recht auf Koalitionsfreiheit. Sie können jetzt wieder frei entscheiden am Streik teilzunehmen.
Die Vorwürfe der Geschäftsführung der „Blockade des Betriebes“ ist ebenso vom Tisch, war ja auch absurd.

Wir werden die 3m Gasse auch weiterhin aufrecht erhalten – denn es gefällt uns sehr gut. Alles wie gehabt – nicht von rechts und links sondern von vorne durch die Gasse, wenn es denn sein muss!

Auch die Fragen der letzten Tage sind gleich mit geklärt:
  • Notdienst der Leiterplattenfertigung für HGS
    5 Notdienstausweise für 6 Tage werden genehmigt, aber nur, wenn die betroffenen Kollegen es wollen!

  • Es wird keine Benachteiligung der streikenden Entwickler (und anderer Streikteilnehmer) geben

  • Der Arbeitgeber stellt sicher, das nur in der vereinbarten Arbeitszeit zwischen 6.00 und 18.00 Uhr gearbeitet wird

  • Arbeitgeber verzichtet auf Beschlussverfahren – wir werden nicht auf Susanne und Wolfgang verzichten müssen (6 Monate Haftandrohung oder 250.000€ )


Siehe auch die Pressemitteilung
(02.04.2003)


Stimmung

Für alle die (noch) nicht das Original geniessen durften:

500Kb oder 30 Sekunden Streikstimmung vor dem Tor als mp3.

Wem es nicht reicht, einfach im Player den Knopf für automatisch wiederholen oder repeat suchen ;-)
02.04.2003)



Der Ausländerausschuss der Kieler IG Metall kam zu einem Solidaritätsbesuch zu den Streikenden der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Als Mitbringsel hatten sie ein kaltes türkisches Buffett im Gepäck.

Über die Qualität gab es keine Zweifel: es war nach kurzer Zeit alle! (31.03.2003)
wohlschmeckender Solidaritätsbesuch
Jetzt ist der Vorstand gefragt

Ab Montag (31.03.2003) wird bei der Heidelberger Druckmaschinen AG unbefristet gestreikt. Nach mehreren Streiketappen, die immer wieder mit einer Pause verbunden waren, ist die Geduld der Belegschaft vorbei.

Keine der Steikpausen und der vielen Aufforderungen, endlich an den Verhandlungstisch zu kommen, hat den Vorstand und NORDMETALL dazu bewegt zu verhandeln.

Auch die erneute Bestätigung der Rechtmässigkeit des Streikes durch das Landesarbeitsgericht hat keine Verhaltensänderung bei der Heidelberger Duckmaschinen AG bewirkt. Jetzt liegt es beim Arbeitgeber ein Aussetzen des Streikes zu erreichen. Werden ernsthafte Verhandlungen begonnen werden Tarifkommission und Streikleitung über die Aussetzung des Streikes beraten. (28.03.2003)



Überdenken der Notdienstregelung nach Einigungsstelle

Aufgrund der Arbeitgeberargumentation in der Einigungsstelle wird am Montag vermutlich deutlich restriktiver mit der Frage von Notdienst umgegangen. (28.03.2003)



Zahlen richtig - nur anders intepretiert

Im heutigen Treffen der Einigungsstelle war der Schwerpunkt die Studie von ISA CONSULT.
Die zugrundeliegenden Zahlen wurden dabei von Arbeitgeberseite bestätigt, nur die Schlussfolgerungen sind jenseits jeder Logik.

Aber eine Aussage der Arbeitgeberseite wurde deutlich:
  • Ziel ist die Zusammenführung von Produktion und Entwicklung
  • Das Kow How kommt aus Rochester
  • die Produkte aus Rochester können nicht in Kiel produziert/ entwickelt werden
Soviel zum Thema "die Entwicklung bleibt in Kiel".

Einen vollständigen Bericht über das Einigungstellentreffen über den Interessenausgleich gibt es am Montag auf der Streikkundgebung. (28.03.2003)



Kiel steht auf für das „Wohnzimmer“

Am Freitag Morgen hatte die 3. Version des Liedes der Kollegen von Heidelberger bei der Streikkundgebung Premiere. Unter großem Beifall wurde diese Version von den Kollegen als wohnzimmertauglich erklärt. Die Vorgängerversionen von „Kiel steht auf“ waren doch eher etwas für die Jüngeren.(28.03.2003)

Jetzt zum Download:
Neue Version von Kiel steht auf (4 MB)
1. Version von Kiel steht auf (3,8 MB)





am Donnerstag, 27.03.2003 ab 16.00 Uhr

Zum großen Streikfest werden alle Streikenden, Familienangehörigen, Freunde, Bekannte und alle anderen eingeladen.
Ort: Dr. Hell Strasse hinter dem "Containerdorf" vor dem Heidelberger Werk in Suchsdorf (Kiel).

Einladung zum Streikfest mit Programmablauf




Heidelberger schreibt Briefe

Die Heidelberger Druckmaschinen AG in Kiel versucht die Auszubildenden unter Druck zu setzen.

In einem persönlichen Schreiben hat die Heidelberger Druckmaschinen AG versucht, Druck auf die Auszubildenden des Betriebes auszuüben, indem ihnen schriftlich mitgeteilt wird, daß ein Streik von Auszubildenden rechtswidrig ist.

Damit die Eltern nicht nur den Brief der Firma haben, folgt nun der Brief der IG Metall, indem auf das Grundrecht hingewiesen wird, mit dem Hinweis, daß dies sicherlich auch in der Anhörung durch das Arbeitsgericht bestätigt wird.

Auch bei den Auszubildenden wird es die Heidelberger Druckmaschinen AG nicht schaffen das Grundgesetz außer Kraft zu setzen. (24.03.03)



Neben zahlreichen Solidaritätsbekundungen die per Fax, Mail und Forum der Internetseite www.kiel-steht-auf.de und einigen Vertretern von Betrieben aus Kiel und Umgebung eingingen, erstaunte heute ein persönlich überbrachter Solidaritätsgruß die Streikenden vor dem Tor der Heidelberger Druckmaschinen AG.
Eine Delegation der SPD-Ratsfraktion überbrachte den Gruß der Ratsfraktion und belegte Brötchen für die Streikenden, obwohl die Kommunalwahl vorbei ist.
Vielen Dank auch noch an den Seniorenarbeitskreis der mit einer grosszügigen Spende den Solifonds aufstockte! (19.03.03)
Am 27. März 2003 um 10.00 Uhr findet die Berufungsverhandung zum Streikrecht im Landesarbeitsgericht in Kiel in der Deliusstrasse statt.




An die Adresse der Geschäftsführung gerichtet erklärte er „Ich hoffe, dass der Vorstand sich jetzt zu Verhandlungen bereit erklärt. Über die Höhe der Forderungen kann man sich erst unterhalten, wenn auch der Arbeitgeber an den Verhandlungstisch tritt.“

Bereits heute wurde nochmals ein Schreiben an die Geschäftsführung geschickt, um diese an den Verhandungstisch zu bekommen.(14.03.03)

Der Streikaufruf als pdf-Datei zum download.
1.Streikversammlung um 7.00 Uhr vor dem Tor
Das Arbeitsgericht Kiel wies den Antrag auf einstweilige Verfügung zurück.
Auf einer am gleichen Tag einberufenen Betriebsratsinformation in der Kantine informierte der kurzfristig zur Anhörung aus dem Urlaub angereiste IG Metall Bezirksleiter Frank Teichmüller die Belegschaft über die Anhörung vor dem Arbeitsgericht.

1. Bevollmächtigter der IG Metall Kiel - Wolfgang Mädel
IG Metall Bezirksleiter Frank Teichmüller

Nach großem Beifall zur Entscheidung der Arbeitsrichterin, rief der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Kiel, Wolfgang Mädel, die Beschäftigten auf, vom kommenden Montag ab 6.00 Uhr bis Donnerstag früh 6.00 Uhr die Arbeit niederzulegen.

Die Richterin Frau Dr. Göldner überzeugte mit Ihrer Interpretation des Grundgesetzes die Zuhörer. Die Argumente der Arbeitgeberseite fanden in der höchstrichterlichen Rechtssprechung keine Entsprechung. Die Anrufung des Landesarbeitsgerichtes wird auch an dieser Tatsache nichts ändern können.

Die

Tageszeitung

berichtet hierüber ausführlich:

Arbeitsgericht Kiel



Die TAZ berichtet: (extern)

Pressemitteilung vom 14. März 2003

Informationen zum Termin
Cebit-Aktion der IGM Vertrauensleute des Standortes Heidelberg in Kiel vor dem Heidelbergstand auf der Cebit


Eine Gruppe von IGM Vertrauensleuten des Heidelberg Standortes Kiel haben am 12.03, dem Eröffnungstag der Cebit, mit Flugblättern und einem Transparent auf die Situation der Kieler Heidelberg Mitarbeiter aufmerksam gemacht.

Befürchtungen der Kieler Mitarbeiter, die Aktion, die am frühem Nachmittag gegen 13:30 gestartet wurde, würde ein schnelles Ende nehmen, waren unberechtigt. Das Standpersonal zeigte zum Teil großes Verständnis für die Situation der Kieler Kolleginnen und Kollegen. Erst nach ca. einer ¾ Stunde und ca. 800 verteilten Flugblättern wurden die Kolleginnen und Kollegen aus Kiel von der Messe AG aufgefordert das Verteilen der Flugblätter einzustellen.
In Diskussionen mit dem Heidelberger Standpersonal zeigte sich, dass bezüglich Lieferbereitschaft und Qualitätsstandart zumindest in den ersten 12 Monaten nach der geplanten Produktionsschließung in Kiel, große Bedenken bestehen. Ein Nachhaltiger Schaden für Technologie und wirtschaftlichen Erfolg wird für die Heidelberger Druckmaschinen AG befürchtet.
Besucher der Messe zeigten z.T. großes Interesse an der Aktion, da eine Verlagerung von Kerntechnologie und Arbeitsplätzen in das Ausland als ein Grundsätzliches Problem angesehen wird. Heidelberg leistet dieser Entwicklung Vorschub, obwohl hierfür keine Zwänge bestehen.
Ein erhoffter Kontakt mit dem Vorstandsverantwortlichen der Digitalsparte, Herrn Wolfgang Pfizenmaier kam leider nicht zustande. Herr Pfizenmaier hielt sich, trotz angeblicher Anwesenheit am Cebit-Stand, im Hintergrund. (13.03.2003)

Die Plakate zur CeBIT-Aktion als pdf-Datei sind hier zu finden.





Morgens 6.00 Uhr vor dem Werkstor
Streik bei Heidelberger nach einstweiliger Verfügung für den 11. und 12.03. ausgesetzt
Der Vorstand von Heidelberger hat eine einstweilige Verfügung am späten Montagabend beim Arbeitsgericht in Kiel erwirkt.

Mit Befremden hat die IG Metall das Zustandekommen der Entscheidung aufgenommen. Obwohl bei dem Gericht in Erwartung eines möglichen Antrages der Gegenseite in einer sog. Schutzschrift die Durchführung einer mündlichen Verhandlung beantragt war, wurde der IG Metall rechtliches Gehör nicht gewährt.

Dieser Beschluss kann Auswirkungen weit über Heidelberger hinaus haben.
"Sollte so etwas Schule machen, haben Beschäftige in Zukunft nicht einmal eine minimale Chance ihre Interessen durchzusetzen", so der
Verhandlungsführer der IG Metall, Christian Schoof.

Der Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung ist schon beim
Arbeitsgericht eingereicht. Mit einer mündlichen Verhandlung rechnet die IG Metall noch in dieser Woche. (11.03.2003)

Update:

Am Freitag, dem 14.03.2003 findet beim Arbeitsgericht Kiel um 10:00 Uhr die mündliche Verhandlung zum Streikverbot bei Heidelberg statt.
Die betriebliche Tarifkommission wird noch am gleichen Tag über das weitere Vorgehen entscheiden.
Spontane Kundgebung zum Streikbeschluss um 11.00 Uhr am 10. März 2003 vor dem Haupttor.

Streik vom 11. März
6.00 Uhr bis 12. März 2003 24.00 Uhr bei Heidelberger
in Kiel !!

Bekanntgabe des Streikbeginns width=

Hier geht es zum Forum der Heidelberger Kollegen
Weiter >>
Bekanntgabe des Streikbeginns - Christian Schoof

Christian Schoof (IG Metall Bezirk Küste) erläuterte den Inhalt des aktuellen Streikbeschlusses der Tarifkommission und ging auf Einzelheiten zum Streik ein.
Urabstimmung + Auszählung
Ergebnis der Urabstimmung

580 von 588 der Urabstimmungsberechtigten bekundeten mit ihrem Votum bei der Urabstimmung von Donnerstag (6.2.) bis Freitag (7.2.) um 14.00 Uhr ihre Streikbereitschaft.

Auszählung

Wird der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG die verbleibende Zeit bis zum Streikbeginn für Tarif-Verhandlungen nutzen?
Oder steuert der Vorstand auf Eskalationskurs und welches Ziel verfolgt er mit seiner Blockadehaltung?

Diese Unbekannten bestimmen z.Zt. den weiteren Verlauf der Auseinandersetzung.

Auszählung

Bekanntgabe des Urabstimmungergebnisses

Heidelberger Metaller sprechen sich mit 98,64 % für Arbeitskampfmaßnahmen aus. Nach der Satzung der IG Metall sind lediglich 75 % erforderlich. Ein überwältigendes Ergebnis.

Bekanntgabe des Urabstimmungergebnisses

Die Streikleitung und betriebliche Tarifkommission wird am Montag, den 10. März 2003 vormittags zusammenkommen, um über den Streikbeginn zu entscheiden.

Bekanntgabe des Urabstimmungergebnisses

Pressemitteilung vom 7. März über das Urabstimmungsergebnis bei Heidelberger:

Pressemitteilung vom 7. März

Ein Forum zu Fragen zum Streik hat die Streikleitung hier zur Verfügung gestellt:

Fragen & Anworten - Forum zum Streik

Bildergalerie zur Urabstimmung
600 beteiligten sich und verabschiedeten Resolution

Warnstreik bei Heldelberger in Kiel


Um 10.00 Uhr versammelten sich 600 Heidelberger zum Warnstreik vor dem Tor und zu einer Kundgebung.
Jürgen Fenske (Oberbürgermeister-Kandidat) war anwesend und unterstützte die Kieler Heidelberger bei ihrem Kampf um den Erhalt des Standortes in Kiel.
Ernst-August Kiel (Betriebsratsvorsitzender von HDW) versicherte den Heidelbergern die Solidarität der HDW`ler die sich in einer ähnlichen Situation befinden.

Bildergalerien vom Warnstreik - 3. März 2003

Zum Abschluß der Kundgebung wurde eine Resolution mit nachfolgenden Wortlaut an den Vorstand der "Heidelberger Druckmaschinen AG" und dem Arbeitgeberverband "Nordmetall" gerichtet:


Resolution

"Die Beschäftigten der Firma Heidelberger Druckmaschinen AG fordern den Vorstand und den Arbeitgeberverband Nordmetall auf, bis spätestens Mittwoch, den 5. März 2003, 14.00 Uhr mit der Verhandlungskommission der IG Metall in Verhandlung über einen Tarifvertrag einzutreten.
Die Beschäftigten erwarten, dass an den Verhandlungen mindestens ein entscheidungsberechtigtes Mitglied des Vorstandes teilnimmt, das das Einigungsstellenverfahren ausgesetzt wird und Kündigungen und sonstige Maßnahmen zur Umsetzung der Produktionsverlagerung unterbleiben.
Die Verhandlungskommission der IG Metall hält sich ab sofort für Verhandlungen bereit. Werden die Verhandlungen seitens des Vorstandes und Nordmetall bis zum genannten Zeitpunkt nicht aufgenommen, wird am Donnerstag u. Freitag dieser Woche die Urabstimmung für einen Streik durchgeführt."

Bildergalerien vom Warnstreik - 3. März 2003
Frankfurt/Main – Der Vorstand der IG Metall hat grünes Licht für Urabstimmung und Streiks im Kieler Werk der Heidelberger Druckmaschinen AG gegeben. „Zur Sicherung der Interessen der von Entlassungen bedrohten Beschäftigten werden wir alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen“, sagte IG Metall-Sprecher Claus Eilrich am Donnerstag in Frankfurt. Die vom Unternehmen geplante Verlagerung der Produktion in die USA sei betriebswirtschaftlich und unternehmensstrategisch weder notwendig noch sinnvoll. Das Kieler Werk mit seinen fast 1 100 Beschäftigten sei durch einen im Juli 2002 zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung vereinbarten Interessenausgleich zum weltweiten Standort für Farb-Digitaldruckmaschinen neu ausgerichtet worden. Das Kieler Werk der Heidelberger Druckmaschinen sei gut ausgelastet und weltweit konkurrenzfähig. Der mit den geplanten Teilstilllegungen des Kieler Werkes verbundenen Abbau von 770 Arbeitsplätzen sei daher für die IG Metall nicht akzeptabel.

Mit den vom Vorstand beschlossenen Urabstimmungen und Arbeitskampfmaßnahmen will die IG Metall zusätzlichen Druck auf das Unternehmen ausüben. „Wir wollen für die Be-schäftigten verlängerte Kündigungsfristen, zusätzliche Qualifizierungsansprüche und ver-besserte Abfindungsregelungen vereinbaren“, betonte Eilrich.

Entsprechende Forderungen zum Abschluss eines firmenbezogenen Verbandstarifvertrages habe seine Organisation dem Arbeitgeberverband Nordmetall und der Heidelberger Druckmaschinen AG bereits Ende ver-gangenen Jahres vermittelt. Da sowohl das Unternehmen als auch die Metall-Arbeitgeber die Aufnahme von Tarif-verhandlungen bisher abgelehnt hätten, bereitet die IG Metall jetzt für Anfang März Urabstimmungen und Streiks vor.

Die Bereitschaft der Beschäftigten, für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze in Kiel zu kämpfen, bezeichnete der Gewerkschaftssprecher als groß. Ein Indiz dafür sei auch die Beitrittswelle der vergangenen Wochen. „Früher waren etwa 300 Beschäftigte der Heidelberger Druck-maschinen in Kiel Mitglied der IG Metall. Heute sind es über 650“, sagte Eilrich. (13.02.2003)





Die Belegschaft der Heidelberger Druckmaschinen AG hat heute auf einer Versammlung die Geschäftsführung mit einer Resolution aufgefordert umgehend die Verhandlungen über den Standort Kiel aufzunehmen.

Die ganze Resolution ist unter den Pressemitteilungen zu finden.
(27.01.03)








Mit viel Beifall wurden die Heidelberger in Hamburg empfangen. Der Redebeitrag von Gerd Nickel (Betriebsratsvorsitzender Heidelberg Kiel) fand grosse Beachtung. Solidarität ist eine Selbstverständlichkeit unter Metallern. Eine Gesprächsrunde nach der Veranstaltung u.a. mit Berthold Huber u. Frank Teichmüller (Bezirksleiter Bezirk Küste) brachte weitere wichtige Erkenntnisse u. Ergebnisse für den Kampf um den Erhalt des Standortes Kiel.
Hier findet Ihr die Bildergalerien vom 25. Januar 2003:

Bildergalerien
(25.01.03)
IG Metall fordert Tarifvertrag
Die IG Metall will durch einen Tarifvertrag die Interessen der von Entlassung bedrohten Heidelberg-Beschäftigten sichern.

Bisher ist der Druckmaschinen-Konzern keinen Zentimeter von seinem Plan abgerückt, 770 Arbeitsplätze in Kiel abzubauen.

Einen kleinen Erfolg aber konnte der Betriebsrat erreichen: Eine Einigungsstelle zum Sozialplan, die der Konzern gerichtlich erzwingen wollte, gibt es frühestens im März. Vorher findet ein Vermittlungsverfahren des Landesarbeitsamtspräsidenten statt. Außerdem kann die vom Betriebsrat beauftragte ISA Consult die Pläne prüfen.

Die IG Metall will parallel über einen Tarifvertrag verhandeln. Die betriebliche Tarifkommission hat ihre Forderungen zu Kündigungsfristen, Qualifizierungsmaßnahmen und Abfindungen übermittelt.

Gleichzeitig haben die Forderungen der IG Metall zur Sicherung der Wirtschaftsregion Kiel nach der Demonstration am 6. Dezember erste Wirkungen erzielt. (17.01.2003)





Bartels, Bürsch, Mehl: Solidarität mit Heidelberg-Mitarbeitern
4.12. 2002


Die Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Bartels (Kiel), Michael Bürsch (Plön/Neumünster) und Ulrike Mehl (Rendsburg/Eckernförde) erklären gemeinsam ihre Solidarität mit den Mitarbeitern der Heidelberger Druckmaschinen AG.

"Kiel ist ein wichtiger Entwicklungs- u. Produktionsstandort für das gesamte Unternehmen. Auch in einer Lage nur schwachen Wachstums ist es unverständlich, die jahrelange Erfahrung und Qualifikation vieler Mitarbeiter einfach aufzugeben", stellen die drei Abgeordneten fest.
Noch im Sommer wurde vom Vorstand des Betriebes die "nachhaltige Sicherung der Kieler Arbeitsplätze" versprochen. Den damals vereinbarten Abbau von 196 Arbeitsplätzen nun auf 770 zu erhöhen, ist ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten und ihrer Familien", so Bartels, Bürsch und Mehl. "Wir werden die Beschäftigten weiter beim Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze unterstützen und sichern ihnen jede Hilfestellung zu", so die drei Abgeordneten abschließend.

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Der Betriebsrat und IG Metall Vertrauensleute stellen fest, dass noch nicht alle Fragen der derzeitigen Vorstandsentscheidung die Kiel und Rochester betreffen ausreichend erörtert und geklärt sind.
Da der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am 22.11.2002, die alleinige Entscheidung beim Vorstand belassen hat, ist der Vorstand nach wie vor in der Verantwortung die Wirtschaftlichkeit seiner Maßnahmen zu vertreten.
Betriebsrat und die IG Metall Vertrauensleute fordern deshalb eine detaillierte Risikobewertung für einen alleinigen Produktionsstandort Rochester oder Kiel, die auch ein Benchmarking beinhaltetet.
Begleitend ist der Betriebsrat bereit Gespräche und Verhandlungen zu führen, um alle Entscheidungsoptionen für das Unternehmen zu erhalten. (25.12.2002)





In der aktuelle Stunde der Ratsversammlung war gestern die Situation der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes, sowie die sich daraus ergebende wirtschaftliche Lage der Landeshauptstadt Kiel das Thema.
Gleichzeitig wurde eine Resolution zum Erhalt aller Arbeitsplätze bei der Heidelberger Druckmaschinen AG in Kiel einstimmig an den Aufsichtsrat und Vorstand der Firma Heidelberger beschlossen.

Zur Unterstützung dieser Resolution fuhren spontan Kolleginnen und Kollegen in einem Autokorso zur Ratsversammlung ins Kieler Rathaus.
(23.11.02)






Große Beteiligung an der öffentlichen Betriebsversammlung

Rund 2500 Menschen aus dem Stadtteil und Kieler Betrieben sind dem Aufruf gefolgt, sich an der öffentlichen Betriebsversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG in Kiel Suchsdorf zu beteiligen.
(15.11.2002)





770 Arbeitsplätze vor dem Aus!?
Trotz eines Interessenausgleichs vom Juli diesen Jahres beabsichtigt der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG die Schliessung des Standortes Kiel.
Der Betriebsrat und die IG Metall Kiel rufen zu einer öffentlichen
Betriebsversammlung am 15.11.2002 um 11.00 Uhr vor dem Werksgelände von
Heidelberg in Kiel - Suchsdorf, Dr.Hell-Strasse auf und laden Euch ein.
(Aufruf als PDF Datei, 32k)


Die Auszubildenden von Heidelberger haben in einem Brief an die
Auszubildenden der anderen Kieler Betrieb um Solidariät gebeten und laden
die Auszubildenden anderer Betriebe zu dieser Betriebsversammlung ein. Sie
werden die nächste Woche in der Berufsschule nutzen um über ihre Situation
zu informieren.
(Aufruf der Auszubildenden als PDF, 83k)

Augerufen sind alle Bürger Kiels, Mitarbeiter von Heiderberger und deren Zulieferer und ebenso deren Freunde und Verwandte und Bekannte.

Der Standort Kiel geht uns alle an!
(Kiel, 09.11.02)





Seit Veröffentlichung der Pläne des Vorstandes werden die Kolleginnen und Kollegen regelmässig mit Hilfe der der VK-Zeitung "Wie bliev!" über den Stand der Dinge informiert.
Die einzelnen bisher erschienenen Ausgaben können hier als pdf-Datei nachgelesen werden.

Wie bliev! Nr. 10
Wie bliev! Nr. 9
Wie bliev! Nr. 8
Wie bliev! Nr. 7
38. Streik Wie bliev!
37. Streik Wie bliev!
36. Streik Wie bliev!
35. Streik Wie bliev!
34. Streik Wie bliev!
33. Streik Wie bliev!
Extra Streik Wie bliev! vom 03.06.2003
32. Streik Wie bliev!
31. Streik Wie bliev!
30. Streik Wie bliev!
29. Streik Wie bliev!
28. Streik Wie bliev!
27. Streik Wie bliev!
26. Streik Wie bliev!
25. Streik Wie bliev!
24. Streik Wie bliev!
23. Streik Wie bliev!
Wie bliev für die anderen Standorte
Wie bliev - Info der Kieler Bevölkerung
22. Streik Wie bliev!
21. Streik Wie bliev!
20. Streik Wie bliev!
19. Streik Wie bliev!
18. Streik Wie bliev!
17. Streik Wie bliev!
16. Streik Wie bliev!
15. Streik Wie bliev!
14. Streik Wie bliev!
13. Streik Wie bliev!
12. Streik Wie bliev!
11. Streik Wie bliev! EXTRA
11. Streik Wie bliev!
Streikaufruf 31. März 2003
10. Streik Wie bliev!
9. Streik Wie bliev!
Streikfesteinladung 27.03.03
8. Streik Wie bliev!
Streikaufruf 26.-28. März 2003
7. Streik Wie bliev!
6. Streik Wie bliev!

4. Streik Wie bliev!
3. Streik Wie bliev!
2. Streik Wie bliev!
Plakate auf der CeBIT
1. Streik Wie bliev!
Ausgabe 6 vom 07.03.2003
Ausgabe 5 vom 24.02.2003
Ausgabe 4 vom 16.01.2003
Ausgabe 3 zur Mitgliedschaft in der IG Metall
Ausgabe 2 vom 6.12.2002
Ausgabe 1 (nur zum Download/ rechte Maustaste - Ziel speichern unter)


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