Mit der Kampagne „Gemeinsam für ein gutes Leben“ werden wir, trotz Wirtschaftskrise, Kurzarbeit und Angst um den Arbeitsplatz, den Kopf nicht in den Sand stecken. Gerade in der Krise müssen wir für ein gutes Leben streiten.
Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist die Folge des Handelns von Politik und Wirtschaft, die einseitig an kurzfristigen Gewinnzielen und den Interessen der Unternehmen ausgerichtet gewesen ist.
Die IG Metall kämpft für den Erhalt von Arbeitsplätzen und steht für die Grundwerte Gerechtigkeit, Solidarität, Freiheit, Anerkennung, Würde und Respekt. Das Motto unserer Kampagne „Gutes Leben“ steht für diese Grundwerte der Gesellschaft.
Sie müssen wieder der Maßstab bei den Entscheidungen sein, die Politik und Wirtschaft treffen. Der Mensch gehört in den Mittelpunkt des politischen Handelns, nicht die Interessen der Vermögenden und Unternehmen.
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Wir haben die Debatte über ein neues Politikmodell mit einer groß angelegten Beschäftigtenbefragung angestoßen. Wir wollen wissen, was die Menschen bewegt und ihnen eine unüberhörbare Stimme verschaffen, die auch im bevorstehen Bundestagswahlkampf gehört wird. Mit der Befragung startet zudem eine bundesweite Road-Show:
Am 19. Juni 2009 ist der
Info-Truck auf dem Theatervorplatz in Osnabrück. Hier wollen wir uns um 15.00 Uhr über die Möglichkeiten unterhalten, wie wir Arbeitsplätze trotz Krise in der Region erhalten können.
Zudem können weitere Fragebögen ausgefüllt werden.
Für jeden ausgefüllten Fragebogen stellt die IG Metall einen Euro für „Kinder in Not“ zur Verfügung.
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